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  • Manpower

    Manpower ist im Bereich der Personalvermittlung[c1]  der weltweit führende Dienstleister. Wir setzen unsere Vision von der Entwicklung und Erbringung innovativer Dienstleistungen und HR-Lösungen in die Tat um. Dadurch ermöglichen wir sowohl Individuen als auch Unternehmen, in der sich ändernden Welt der Arbeit erfolgreich zu sein.

    Seit der Gründung im Jahre 1948 bieten wir Unternehmen jeder Größe und nahezu aller Branchen die benötigte Flexibilität mit einem Leistungsspektrum, das neben Personalvermittlung auch Arbeitnehmerüberlassung und OnSite Management umfasst.

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  • Experis

    Experis ist der weltweit führende Anbieter in der Rekrutierung und dem projektbasierten Einsatz qualifizierter Mitarbeiter aus den Bereichen Information Technology (IT), Finance & Accounting sowie Engineering. In Deutschland vereinigen Manpower Professional und Elan ihre Expertise und Erfahrung seit Oktober 2011 unter der gemeinsamen Marke Experis. Das Dienstleistungsspektrum reicht von Interims-Lösungen über die Personalvermittlung bis hin zur Steuerung von Projekten in Kundenunternehmen. Wir beschleunigen das Wachstum von Organisationen, indem wir Talente ansprechen, beurteilen und ihr spezifisches Fachwissen dort einsetzen, wo es benötigt wird.

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  • Right Management

    Right Management ist das weltweit größte Beratungsunternehmen für Talent- und Karrieremanagement sowie Personalveränderungsprozesse. Wir unterstützen Kunden dabei,  vom Wandel der Arbeitswelt zu profitieren, indem wir gemeinsam mit ihnen eine HR-Strategie konzipieren und implementieren, die auf die jeweilige Geschäftsstrategie abgestimmt ist. Right Management entwickelt maßgeschneiderte HR-Lösungen für Unternehmen, um die Führungsqualitäten von Mitarbeitern auszubauen, wertvolle Talente zu binden, das Potenzial des Talent-Pools kontinuierlich zu erweitern und die Produktivität zu steigern.

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  • ManpowerGroup Solutions

    ManpowerGroup Solutions ist weltweit führender Lösungsanbieter für Outsourcing. Das Unternehmen ist Partner der Wirtschaft und Industrie, wenn es darum geht, die Effizienz zu steigern, Prozessketten zu optimieren und nachhaltig Kosten zu reduzieren. Zum Dienstleistungsportfolio zählen Talent Based Outsourcing (mit Dienst- und Werkverträgen), Recruitment Process Outsourcing, Borderless Talent Solutions und Managed Service Providing.

    www.manpowergroupsolutions.de

     
  • AviationPower

    Als dynamisches und schlagkräftiges Joint Venture der ManpowerGroup Deutschland und Lufthansa Technical Training vereinen wir Ressourcen, Kompetenzen und den Nummer 1-Anspruch zweier Global Player und setzen damit neue Maßstäbe in der Luftfahrt.

    www.aviationpower.de

     
  • Bankpower

    Spezialist in der Finanzwelt. Als Joint Venture zwischen Manpower und Deutsche Bank AG finden wir für Kunden der Banken- und Versicherungsbranche stets die richtigen Experten aus sämtlichen Bereichen des Finanzsektors.

    www.bankpower.de

     
  • Vivento Interim Services

    Joint Venture von Deutsche Telekom AG und Manpower. Als bundesweit tätiger Brachenspezialist sind wir kompetenter Partner für die Vermittlung von Nachwuchskräften und erfahrenen Experten in der Telekommunikationsbranche.

    www.vivento-is.de

     
Euro-Krise senkt Einstellungsbereitschaft deutscher Arbeitgeber

Euro-Krise senkt Einstellungsbereitschaft deutscher Arbeitgeber

Manpower Arbeitsmarktbarometer: Netto-Beschäftigungsausblick auf schwächstem Wert seit 2009

Eschborn, 12. Juni 2012 – Die Zahl der Arbeitgeber, die im kommenden Quartal Mitarbeiter einstellen wollen, ist in Deutschland auf 10 Prozent gesunken. Saisonbereinigt erreicht der Netto-Beschäftigungsausblick für das dritte Quartal 2012 einen Wert von +1 Prozent und damit den niedrigsten Wert seit dem vierten Quartal 2009. Entlassungen sind beim überwiegenden Teil aber nicht geplant: Acht von zehn Arbeitgebern planen, die Mitarbeiterzahl auf dem aktuellen Level zu halten. Das ist das Ergebnis des jüngsten Manpower Arbeitsmarktbarometers, das am Dienstag veröffentlicht wurde.

Laut der ManpowerGroup-Untersuchung planen 10 Prozent der Arbeitgeber, ihre Belegschaft von Juli bis September 2012 auszuweiten. 7 Prozent wollen in diesem Zeitraum Mitarbeiter abbauen. Der saisonbereinigte Netto-Beschäftigungsausblick von aktuell +1 Prozent verliert damit 5 Prozentpunkte im Vergleich zum zweiten Quartal dieses Jahres. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum (Q3/2011) ist ein Rückgang um 11 Prozentpunkte auszumachen.

Weiterhin starker Bedarf im Bereich Finanzen und Dienstleistungen
Eine überdurchschnittliche Bereitschaft, Personal einzustellen, zeigt laut Arbeitsmarktbarometer der Finanz- und Dienstleistungssektor: Hier geben 22 Prozent der Arbeitgeber an, die Belegschaft in den kommenden drei Monaten aufstocken zu wollen. Der Netto-Beschäftigungsausblick liegt bei 14 Prozent und bleibt damit im Vergleich zum zweiten Quartal unverändert. Verglichen mit dem Vorjahreswert ist jedoch ein Rückgang um 6 Prozentpunkte zu verzeichnen.

„Viele Arbeitgeber aus dem Finanzsektor haben die Euro-Krise offenbar bereits in ihren früheren Prognosen berücksichtigt und rechnen für das zweite Halbjahr 2012 nun mit verbesserten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen – vor allem abseits des Investmentgeschäfts“, erklärt Vera Calasan, Vorsitzende der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland, dieses Ergebnis.

Unsicher sind die Beschäftigungsaussichten im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Groß- und Einzelhandel. Hier planen 10 Prozent der Arbeitgeber, Stellen abzubauen. Gleichzeitig gaben aber 12 Prozent an, Personal einstellen zu wollen. Im Vergleich zum dritten Quartal 2011 ergibt sich ein Verlust von -12 Prozentpunkten.

Sinkende Einstellungsbereitschaft in drei Viertel der untersuchten Wirtschaftszweige
In sieben von neun untersuchten Wirtschaftszweigen ist der Beschäftigungsausblick rückläufig – und zwar sowohl im Vergleich zum vorangegangenen Quartal als auch im Vergleich zum Vorjahreswert. Neben dem Finanzsektor ist die Energieversorgungsbranche optimistisch: Bei den Strom-, Wasser- und Gasversorgern ist der Beschäftigungsausblick nach zwei Quartalen mit negativem Wert nun auf +5 Prozent gestiegen. „Offenbar hat sich der Druck auf die Branche durch den Atomausstieg der Bundesregierung und aufgrund der wieder gefallenen Treibstoffkosten abgeschwächt“, erläutert Vera Calasan, Chefin der ManpowerGroup Deutschland.

Den größten Rückgang verzeichnet jedoch der öffentliche / soziale Sektor. Der Netto-Beschäftigungsausblick liegt aktuell nur noch bei -5 Prozent. Im zweiten Quartal waren es noch +6 Prozent, im Vorjahr +15.

„Standen die Wirtschaftsindikatoren im ersten Quartal noch auf Aufschwung, zeigt unsere aktuelle Untersuchung, dass sich die Arbeitgeber jetzt auf schwierigere wirtschaftliche Rahmenbedingungen einstellen und bei der Personalplanung entsprechend vorsichtigere Prognosen abgeben“, deutet Vera Calasan, Vorsitzende der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland, die Ergebnisse. Bereits der Ifo-Geschäftsklimaindex von Mai hatte auf eine zurückhaltende Stimmung in der Wirtschaft hingewiesen.

„Darüber hinaus steigt der Druck bei der Personalsuche. In einigen Branchen können sich qualifizierte Arbeitnehmer aufgrund des demografischen Wandels aussuchen, für welches Unternehmen sie arbeiten – ihre Fähigkeiten und Erfahrungen sind für eine Vielzahl von Arbeitgebern von enormem wirtschaftlichen Wert. Noch vor einigen Jahren stellte sich die Situation umgekehrt dar. Für die Arbeitgeber wird es jetzt immer schwieriger, die richtigen Talente zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu finden“, so die ManpowerGroup-Chefin.

Für die Entscheider in den Chefetagen bedeutet das, den Fokus mehr auf alle internen und externen Talent-Potenziale zu richten. „Arbeitgeber sollten beispielsweise Frauen noch stärker fördern und mehr Arbeitnehmerinnen dahingehend entwickeln, dass sie bereit sind, Verantwortung auf Managementebene zu übernehmen. Auch ältere Bewerber und jene, die nicht zu 100 Prozent dem Anforderungsprofil entsprechen, sollten berücksichtigt werden“, sagt Calasan. „Für die Unternehmen lohnt es sich, bewusst nach Kandidaten Ausschau zu halten, die ‘teachable-fit‘ sind. Durch gezielte Weiterbildungsmaßnahmen und ,Training on the Job‘ können anfängliche Defizite, etwa fehlende Erfahrung in einer Position oder mangelnde Sprachkenntnisse, in relativ kurzer Zeit ausgeglichen werden.“

Regionen im Vergleich – Münchener Arbeitgeber besonders optimistisch, negativer Trend in der Hauptstadt
Im regionalen Vergleich zeigt sich, dass die Einstellungsbereitschaft im Raum München überdurchschnittlich hoch ist. Dort planen 22 Prozent der Arbeitgeber, im dritten Quartal neues Personal einzustellen. Das bedeutet einen Anstieg von 6 Prozentpunkten im Vergleich zum zweiten Quartal und 9 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr.

Besonders schwach ist der aktuelle Beschäftigungsausblick in Berlin. Dort ist die Einstellungsbereitschaft von +4 im zweiten Quartal auf -2 Prozent gesunken. Im dritten Quartal 2011 lag sie noch bei +29.

Deutlich eingetrübt hat sich die Stimmung auch in weiten Teilen Norddeutschlands und dem Ruhrgebiet. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum ist im Ruhrgebiet der Netto-Beschäftigungsausblick um 19 Prozentpunkte auf -8 Prozent gesunken. Norddeutschland verzeichnet einen Rückgang um 10 Prozentpunkte, dort liegt der Netto-Beschäftigungsausblick für das dritte Quartal 2012 bei +2 Prozent.

Gemischte Aussichten für Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA)
In 20 von 23 untersuchten Ländern in Europa, dem Mittleren Osten sowie Afrika (EMEA) ist die Einstellungsbereitschaft konstant bis erhöht. Im Vorjahresvergleich zeigt sich in 17 Ländern jedoch ein Rückgang.

Besonders hoch ist die Einstellungsbereitschaft im dritten Quartal in der Türkei, in Israel, in Bulgarien, Rumänien und Norwegen. In Griechenland ist der Netto-Beschäftigungsausblick erwartungsgemäß mit einem Wert von -13 am geringsten.

Das nächste Manpower Arbeitsmarktbarometer erscheint am 11. September 2012 mit dem Ausblick auf das vierte Quartal 2012.

Über das Manpower Arbeitsmarktbarometer
(Manpower Employment Outlook Survey)
Die ManpowerGroup veröffentlicht jedes Quartal das Manpower Arbeitsmarktbarometer. Die Untersuchung mit dem Namen Manpower Employment Outlook Survey ist die am längsten laufende Untersuchung zur Einschätzung der zukünftigen Arbeitsmarktentwicklung, an der sich weltweit mehr als 65.000 Arbeitgeber in 41 Ländern beteiligen.

Die Studie misst repräsentativ die Erwartungshaltung von Arbeitgebern zur Beschäftigungslage ihres eigenen Unternehmens in Bezug auf das nächstfolgende Quartal. Die Ergebnisse werden aufgeschlüsselt nach Branchen und Regionen und finden weltweit Beachtung bei Ökonomen, Arbeitsmarktexperten und Finanzanalysten. Die Studie dient unter anderem der Europäischen Kommission regelmäßig als Quelle für ihren monatlichen Beobachtungsbericht (monthly monitoring report) über die Europäische Arbeitsmarktlage und die soziale Situation in der EU.

Mehr Informationen zum Manpower Arbeitsmarktbarometer finden Sie unter http://www.manpower.de/ueber-manpower/arbeitsmarktbarometer/

 

Download Presseinformation:
  PM_2012_06_12_Arbeitsmarktbarometer_Q3-2012.pdf

Download Arbeitsmarktbarometer:
  Arbeitsmarktbarometer_Q3-2012.pdf