Mitarbeiter ManpowerGroup: Nils Schmiedl

Über Zeitarbeit zum Erfolg in einer neuen Branche

Nils Schmiedl war sehr skeptisch, was die Zeitarbeitsbranche angeht – bis Manpower ihn in die Projektleitung eines Telekommunikationskonzerns brachte. Schmiedls Bedenken: „Ich wollte nicht als Zeitarbeitskraft tätig sein. Der Ruf der Branche ist nicht gerade positiv“, erinnert er sich. Aber nach 200 vergeblichen Bewerbungen beschloss er, nichts mehr unversucht zu lassen.

 

Schmiedl bewarb sich bei Manpower auf eine ausgeschriebene Stelle. „Zwar kam ich für diese Position am Ende nicht infrage. Aber nach einer kompetenten Beratung wurde mir meine jetzige Stelle angeboten“, erzählt er. 

 

Von seinem neuen Job ist er begeistert. Er ist mit einem sehr komplexen Projekt betraut, das ihn fordert. „Hier kann ich gezielt meine Kenntnisse einsetzen“, sagt er. Zugleich schwärmt er von seiner abwechslungsreichen Arbeit. „Ich muss mich jeden Tag auf neue Sachverhalte und Situationen einstellen.“

Zuvor war Schmiedl 13 Jahre lang im Geld- und Werttransport-Geschäft tätig. Dort hatte er sich hochgearbeitet: vom Kurierfahrer zum Bereichsleiter. Bis er diesen Job aus gesundheitlichen Gründen an den Nagel hängen musste.

 

„Für mich stellte sich die Frage, wie man in einer neuen Branche Fuß fassen kann“, erzählt Schmiedl. Da beschloss er, der Zeitarbeit eine Chance zu geben. „Bei Manpower war ich sofort beim ersten Kontakt davon überzeugt, dass ich meinen Fähigkeiten und Stärken entsprechend vermittelt werde.“

 

Schmiedls Ziel war es immer, direkt bei einem Unternehmen angestellt zu sein. Der Weg über die Zeitarbeit hat sich für ihn gelohnt: Seit 1. Oktober ist er als Gebietsmanager fest angestellt. „Beruflich habe ich mein Glück gefunden“, sagt Schmiedl.