19/06/2026
NEU
location iconHennigsdorf
type iconVollzeit
domain iconElektro- und Elektronikindustrie
19/06/2026
NEU
location iconBad Wurzach
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung
19/06/2026
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location iconRavensburg
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung
19/06/2026
NEU
location iconBiberach an der Riß
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung
19/06/2026
NEU
location iconFrankfurt am Main
type iconVollzeit
domain iconElektro- und Elektronikindustrie
19/06/2026
NEU

Elektriker (m/w/d) Vollzeit

€ 21 - € 23 pro Stunde
location iconBad Wurzach
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung
18/06/2026
NEU
location iconHennigsdorf
type iconVollzeit
domain iconElektro- und Elektronikindustrie
18/06/2026
NEU

Elektriker ab 3640€/mtl. (m/w/d)

€ 24 - € 26 pro Stunde
location iconBerlin
type iconVollzeit
domain iconElektro- und Elektronikindustrie
18/06/2026
NEU

Elektriker ab 3640€/mtl. (m/w/d)

€ 24 - € 26 pro Stunde
location iconHennigsdorf
type iconVollzeit
domain iconElektro- und Elektronikindustrie

Alles zu Aufgaben, Gehalt & Weiterbildung bei Elektriker Jobs

Was macht ein Elektriker?

Elektriker und Elektro­installateure arbeiten in der Industrie oder im Handwerk, wo sie sich um die Technik von Geräten und Systemen kümmern. Sie montieren elektro­nische Geräte, Maschinen oder Anlagen und schließen diese an. Diese messen und analysieren sie, beurteilen deren Sicherheit und fertigen sie auch selbst an. Es gibt verschiedene Bereiche, wo Elektriker zum Einsatz kommen. Im Handwerk arbeiten sie im Bereich Energie und Gebäude, Automatisierung, Geräte und Systeme oder Information und Tele­kommunikation. Industrie­elektriker – die, wie der Name verrät, in der Industrie tätig sind – sind meist entweder auf Geräte- und System­technik oder auf Betriebs­technik spezialisiert.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Elektriker?

Elektriker ist ein Lehrberuf. Die Ausbildung dauert sowohl im Handwerk als auch in der Industrie in der Regel 3,5 Jahre. Eine Verkürzung ist möglich. Teilweise wird die Ausbildung auch in Teilzeit angeboten; dann verlängert sich die Ausbildungs­dauer entsprechend. Den praktischen Teil absolviert man in Industrie- oder Handwerks­betrieben. Parallel dazu lernt man theoretisches Wissen an der Berufsschule. Ein bestimmter Schul­abschluss als Zugangs­voraussetzung ist nicht zwingend notwendig, um einen Ausbildungs­vertrag bei einem Betrieb zu bekommen. In der Praxis werden aber überwiegend Azubis mit mittlerem Bildungs­abschluss eingestellt. Meistens wird ein Mindest­alter von 16 Jahren verlangt. Jugendliche unter 18 Jahren brauchen zudem eine ärztliche Bescheinigung über eine Erstunter­suchung. Als Elektriker sollte man gut rechnen können und hand­werklich geschickt sein. Auch sind zeichnerische Fähig­keiten von Vorteil, da Elektriker Fertigungs­unterlagen erstellen müssen. Außerdem sollten sie gut organisiert sein, um Produktions­abläufe planen und steuern zu können.

Was verdient ein Elektriker?

Der Verdienst eines Elektrikers hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Branche
  • Größe des Betriebs
  • Region
  • Tarifvertrag
  • Arbeitserfahrung & Zusatz­qualifikationen
  • Verantwortungsbereich & Aufgabenfeld

Das durchschnittliche monatliche Brutto-Gehalt eines Elektrikers variiert stark nach Tätigkeits- und Einsatz­bereich. Grund­sätzlich ist das Gehalt in der Industrie höher. Als Bauelektriker sowie als Elektro­installateur kann man ein durch­schnittliches Brutto-Gehalt von 3.281 € erwarten. Ein Industrie­elektriker für Geräte und Systeme verdient dagegen durch­schnittlich 3.586 €  – in der Betriebs­technik sogar 4.139 €. Durch die Weiterbildung zum Elektro­technik­meister steigt die Vergütung auf durchschnittlich 4.869 €. (Quelle: Bundes­agentur für Arbeit 2022). Zusätzlich können Zulagen für Schicht-, Nacht- oder Wochenend­arbeiten auf den Grundlohn angerechnet werden.

Wie kann man sich als Elektriker weiter­bilden?

Elektriker können sich zum Elektro­technik­meister weiterbilden. Dazu braucht es mehrere Jahre Berufs­erfahrung. Die Prüfung zum Meister wird an einer IHK abgelegt. Damit einher­gehend qualifizieren sich Elektro­technik­meister als Ausbilder. Im Anschluss sind Tätig­keiten als Führungs­kraft möglich. Außerdem hat man nach dem Meister-Lehrgang die Möglichkeit, ein akademisches Studium an einer Fachhoch­schule oder Universität zu beginnen. Passende Studien­gänge sind zum Beispiel Elektro­technik oder Mechatronik. Nach dem Elektro­technik­meister gibt es Weiter­bildungen zum geprüften Prozess­manager, zum Technischen Fach- und Betriebswirt oder zum Techniker in der Fach­richtung Elektro­technik.

Wie gesucht sind Elektriker?

Besonders gefragt sind, wie in den meisten hand­werklichen Berufen, Elektriker im Bau und Handwerk. Auch in der Industrie gibt es viele unbesetzte Stellen. Hier sind Elektriker in der Metall- und Elektro­industrie, der Automobil­branche, im Anlagenbau, in der Energie­versorgung sowie in der Informations- und Kommuni­kations­technik gebraucht.