Betriebselektriker ab 24 €/Std. (m/w/d)
Betriebselektriker ab 24 €/Std. (m/w/d)
Elektriker / Elektroniker (gn)
Elektriker (m/w/d) Inbetriebnahme ab 4095 €/mtl.
Betriebselektriker ab 24 €/Std. (m/w/d)
Industrieelektriker ab 3640 €/mtl. € (m/w/d)
Elektriker (m/w/d)
Elektriker ab 3640 €/mtl. (m/w/d)
Elektriker ab 3640€/mtl. (m/w/d)
Alles zu Aufgaben, Gehalt & Weiterbildung bei Elektriker Jobs
Was macht ein Elektriker?
Elektriker und Elektroinstallateure arbeiten in der Industrie oder im Handwerk, wo sie sich um die Technik von Geräten und Systemen kümmern. Sie montieren elektronische Geräte, Maschinen oder Anlagen und schließen diese an. Diese messen und analysieren sie, beurteilen deren Sicherheit und fertigen sie auch selbst an. Es gibt verschiedene Bereiche, wo Elektriker zum Einsatz kommen. Im Handwerk arbeiten sie im Bereich Energie und Gebäude, Automatisierung, Geräte und Systeme oder Information und Telekommunikation. Industrieelektriker – die, wie der Name verrät, in der Industrie tätig sind – sind meist entweder auf Geräte- und Systemtechnik oder auf Betriebstechnik spezialisiert.
Wie lange dauert die Ausbildung zum Elektriker?
Elektriker ist ein Lehrberuf. Die Ausbildung dauert sowohl im Handwerk als auch in der Industrie in der Regel 3,5 Jahre. Eine Verkürzung ist möglich. Teilweise wird die Ausbildung auch in Teilzeit angeboten; dann verlängert sich die Ausbildungsdauer entsprechend. Den praktischen Teil absolviert man in Industrie- oder Handwerksbetrieben. Parallel dazu lernt man theoretisches Wissen an der Berufsschule. Ein bestimmter Schulabschluss als Zugangsvoraussetzung ist nicht zwingend notwendig, um einen Ausbildungsvertrag bei einem Betrieb zu bekommen. In der Praxis werden aber überwiegend Azubis mit mittlerem Bildungsabschluss eingestellt. Meistens wird ein Mindestalter von 16 Jahren verlangt. Jugendliche unter 18 Jahren brauchen zudem eine ärztliche Bescheinigung über eine Erstuntersuchung. Als Elektriker sollte man gut rechnen können und handwerklich geschickt sein. Auch sind zeichnerische Fähigkeiten von Vorteil, da Elektriker Fertigungsunterlagen erstellen müssen. Außerdem sollten sie gut organisiert sein, um Produktionsabläufe planen und steuern zu können.
Was verdient ein Elektriker?
Der Verdienst eines Elektrikers hängt von verschiedenen Faktoren ab:
- Branche
- Größe des Betriebs
- Region
- Tarifvertrag
- Arbeitserfahrung & Zusatzqualifikationen
- Verantwortungsbereich & Aufgabenfeld
Das durchschnittliche monatliche Brutto-Gehalt eines Elektrikers variiert stark nach Tätigkeits- und Einsatzbereich. Grundsätzlich ist das Gehalt in der Industrie höher. Als Bauelektriker sowie als Elektroinstallateur kann man ein durchschnittliches Brutto-Gehalt von 3.281 € erwarten. Ein Industrieelektriker für Geräte und Systeme verdient dagegen durchschnittlich 3.586 € – in der Betriebstechnik sogar 4.139 €. Durch die Weiterbildung zum Elektrotechnikmeister steigt die Vergütung auf durchschnittlich 4.869 €. (Quelle: Bundesagentur für Arbeit 2022). Zusätzlich können Zulagen für Schicht-, Nacht- oder Wochenendarbeiten auf den Grundlohn angerechnet werden.
Wie kann man sich als Elektriker weiterbilden?
Elektriker können sich zum Elektrotechnikmeister weiterbilden. Dazu braucht es mehrere Jahre Berufserfahrung. Die Prüfung zum Meister wird an einer IHK abgelegt. Damit einhergehend qualifizieren sich Elektrotechnikmeister als Ausbilder. Im Anschluss sind Tätigkeiten als Führungskraft möglich. Außerdem hat man nach dem Meister-Lehrgang die Möglichkeit, ein akademisches Studium an einer Fachhochschule oder Universität zu beginnen. Passende Studiengänge sind zum Beispiel Elektrotechnik oder Mechatronik. Nach dem Elektrotechnikmeister gibt es Weiterbildungen zum geprüften Prozessmanager, zum Technischen Fach- und Betriebswirt oder zum Techniker in der Fachrichtung Elektrotechnik.
Wie gesucht sind Elektriker?
Besonders gefragt sind, wie in den meisten handwerklichen Berufen, Elektriker im Bau und Handwerk. Auch in der Industrie gibt es viele unbesetzte Stellen. Hier sind Elektriker in der Metall- und Elektroindustrie, der Automobilbranche, im Anlagenbau, in der Energieversorgung sowie in der Informations- und Kommunikationstechnik gebraucht.