19/06/2026
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location iconErfurt
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung
19/06/2026
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location iconGöttingen
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung
19/06/2026
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Industriemechaniker (gn) Vollzeit

€ 17 - € 19 pro Stunde
location iconTrier
domain iconProduktion und Herstellung
18/06/2026
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Industriemechaniker (m/w/d)

€ 18 - € 22 pro Stunde
location iconHamburg
type iconVollzeit
18/06/2026
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location iconHennigsdorf
type iconVollzeit
domain iconElektro- und Elektronikindustrie
18/06/2026
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type iconVollzeit
domain iconElektro- und Elektronikindustrie
18/06/2026
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type iconVollzeit
domain iconElektro- und Elektronikindustrie
18/06/2026
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type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung
18/06/2026
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Industriemechaniker (m/w/d) Fluggeräte

€ 24 - € 25 pro Stunde
location iconAugsburg
domain iconLuftfahrt

Alles zu Aufgaben, Gehalt & Weiterbildung bei Industriemechaniker Jobs

Was macht ein Industrie­mechaniker?

Industriemechaniker sind Allrounder in Industrie­betrieben. Sie sorgen dafür, dass die Fertigungs­straßen in der Produktion optimale Ergebnisse liefern. Dafür prüfen sie, ob Maschinen korrekt funktionieren und reparieren sie bei Bedarf. Dabei werden von ihnen auch digitale Komponenten bedient. Genauso bauen sie Fertigungs­anlagen komplett neu auf und nehmen sie zum ersten Mal in Betrieb. Dazu fertigen sie gegebenen­falls selbst Bauteile an. Auch das Auswerten technischer Zeichnungen und das Erstellen von 3D-Modellen am Computer fällt in ihren Aufgaben­bereich. Für Kunden überprüfen sie den Funktions­zustand von Fertigungs­anlagen. Neben der Industrie arbeiten sie in Handwerks­betrieben.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Industrie­mechaniker?

Industriemechaniker ist ein Lehrberuf. Die Ausbildung dauert in der Regel 3,5 Jahre. Eine Verkürzung ist möglich. Teilweise wird die Ausbildung auch in Teilzeit angeboten; dann verlängert sich die Ausbildungs­dauer entsprechend. Die Ausbildung erfolgt parallel in einem Betrieb und an der Berufs­schule. Ein bestimmter Schul­abschluss als Zugangs­voraussetzung ist nicht zwingend nötig, um einen Ausbildungs­vertrag bei einem Betrieb zu bekommen. Jugendliche unter 18 Jahren brauchen eine ärztliche Bescheinigung über eine Erst­untersuchung.

Der Beruf verbindet konkrete, praktische (z.B. Metall­bearbeitung) und theoretische (z.B. Arbeit mit Computer­programmen) Aspekte miteinander. Interesse für beide Tätigkeits­bereiche ist von Vorteil. Strukturiertes und gewissen­haftes Arbeiten sind sehr wichtig. Körperlich sollte man über eine gute Feinmotorik verfügen, da man es häufig mit kleinen Bauteilen zu tun hat. Da gleich­zeitig auch schwere Bauteile bearbeitet werden müssen, braucht man eine gute Körper­kraft. Eventuell muss man Schicht­arbeit bewältigen.

Wie viel verdient ein Industrie­mechaniker?

Der Verdienst eines Indutrie­mechanikers hängt von verschie­denen Faktoren ab:

  • Branche
  • Größe des Betriebs
  • Region
  • Tarifvertrag
  • Arbeitserfahrung & Zusatz­qualifikationen
  • Verantwortungsbereich & Aufgabenfeld

Nach Tarifvertrag erwartet Industrie­mechaniker ein monatliches Brutto-Gehalt zwischen 3.060 € und 3.362 €. In der Arbeits­wirklichkeit liegt der Durch­schnitts­lohn aber bei 3.950 €. Große Unter­nehmen in der Maschinenbau- und Elektro­technik­­branche bieten meistens eine über­tarifliche Bezahlung. Durch die Weiter­bildung zum Industrie­meister Metall steigt die Vergütung auf durch­schnittlich 5.521 €. (Quelle: Bundes­agentur für Arbeit 2022) Zusätzlich können Zulagen für Schicht-, Nacht- oder Wochenend­arbeiten auf den Grundlohn angerechnet werden.

Was kann man als Industrie­mechaniker studieren?

Als Industriemechaniker kann man sich zum Industrie­meister Metall weiter­bilden. Dazu braucht es mehrere Jahre Berufs­erfahrung. Die Prüfung wird an einer IHK abgelegt. Im Anschluss sind Tätig­keiten als Führungs­kraft möglich, da sich damit einher­gehend Industrie­meister als Ausbilder qualifizieren. Zudem erwirbt man mit dem Meister-Lehrgang den allgemeinen Hochschul­zugang und darf ein akademisches Studium an einer Fach­hoch­schule oder Universität beginnen. So ist z.B. ein Maschinen­bau­studium möglich. Nach dem Industrie­meister kann man sich außerdem nochmals weite­rbilden und geprüfter technischer Betriebswirt, geprüfter Betriebswirt (HwO) oder geprüfter technischer Industrie­manager werden.

Industriemechaniker: Warum lohnt sich dieser Beruf?

Deutschlandweit gibt es viel zu wenige Industrie­mechaniker und viele unbesetzte Stellen. Deshalb sind sie sehr gefragt. Besonders gebraucht werden qualifizierte Industrie­mechaniker in der Industrie. Branchen, die ohne Industrie­mechaniker nicht existieren können, sind beispiels­weise die Automobil-, Fein­mechanik- und Optik­branche.