CNC-Fachkraft (gn) in 98673 Auengrund
CNC-Fachkraft (gn) ab 18€/Stunde
CNC-Fachkraft (gn) ab 17,50€/Stunde
CNC-Fachkraft (gn)
CNC-Fachkraft (gn) Direktvermittlung
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Alles zu Aufgaben, Gehalt & Weiterbildung bei Jobs als CNC-Fachkraft
Was macht man als CNC-Fachkraft?
CNC-Fachkräfte werden auch CNC-Fräser genannt. Ihre Berufsbezeichnung kommt von den Anlagen, mit denen sie arbeiten. CNC steht dabei für „Computerized Numerical Control“. Durch ein Computerprogramm gesteuert, bohren und fräsen CNC-Maschinen automatisch komplexe Formen aus Werkstücken. Sie kommen vor allem in der Metall-, Holz- und Kunststoffindustrie zum Einsatz, um exakt baugleiche Teile in hoher Stückzahl zu fertigen. Fachkräfte für CNC-Technik programmieren und bedienen diese Geräte und überwachen sie während des Fräsvorgangs. Kommt es zu einer Störung oder Fehlermeldung, suchen CNC-Fräser nach einer passenden Lösung. Sie garantieren so einen reibungslosen Ablauf an der Fräse.
Wie wird man CNC-Fachkraft?
Fachkraft für CNC-Technik ist eine berufliche Weiterbildung. Die Prüfung wird an der Industrie- und Handelskammer oder einer Handwerkskammer abgelegt. Die Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung in einem metallverarbeitenden Beruf, wie Zerspanungsmechaniker oder Fachkraft für Metalltechnik.
Was braucht es für den Job? Wichtig für den Beruf sind sorgfältiges und selbstständiges Arbeiten. Beim Erstellen neuer Programme sind Kreativität und Vorstellungskraft sowie numerische Fähigkeiten gefragt. Auf der Suche nach Programmfehlern braucht es Ausdauer. Daneben sind IT-Kenntnisse nötig, da sich CNC-Fräser mit der spezifischen Steuerungssoftware der Maschine vertraut machen muss.
Was ist als CNC-Fachkraft das Gehalt?
Der Verdienst hängt von verschiedenen Faktoren ab:
- Branche
- Größe des Betriebs
- Region
- Tarifvertrag
- Arbeitserfahrung & Zusatzqualifikationen
- Verantwortungsbereich & Aufgabenfeld
Nach Tarifvertrag verdienen CNC-Fachkräfte 3.362 € bis 3.960 € brutto pro Monat. Zum Grundlohn können noch Schichtzulagen hinzukommen. Große Konzerne in der Stahl- und Automobilindustrie zahlen häufig übertariflich. Im Durchschnitt liegt das monatliche Gehalt bei 3.630 € brutto. (Quelle: Bundesagentur für Arbeit 2022) Durch die Weiterbildung zum Industriemeister Metall liegt die Vergütung bei durchschnittlich 5.521 €.
Welche Weiterbildungen gibt es als Fachkraft für CNC-Technik?
Aufstiegschancen ergeben sich durch die Weiterbildung zum Industriemeister Metall. Die entsprechende Prüfung wird an einer IHK absolviert. In diesem Schritt qualifiziert man sich auch als Ausbilder. So können CNC-Fräser Tätigkeiten als Vorgesetzter ausüben, wie z.B. Schichtleiter oder Ausbildungsleiter. Sie können sogar Leiter der CNC-Abteilung oder Leiter der Fertigung werden. Zudem erwerben sie den allgemeinen Hochschulzugang und können ein Studium beginnen. So ist z.B. ein Maschinenbau- oder Produktionstechnikstudium möglich. An den Industriemeister können sie Weiterbildungen als geprüfter technischer Betriebswirt, geprüfter Betriebswirt (HwO) oder geprüfter technischer Industriemanager anschließen.
Wie gefragt sind CNC-Fachkräfte?
Überall in der Industrielandschaft müssen CNC-Maschinen bedient werden. Sie sind die Basis moderner Fließbandproduktion. Qualifizierte CNC-Fachkräfte sind unerlässlich und gefragt. Aber nicht nur Betriebe im Metallbereich bieten hervorragende Möglichkeiten für eine Laufbahn als CNC-Fachkraft. Auch in der Kunststoffverarbeitung und Holzindustrie sind sie sehr gefragt.