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location iconFulda
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung
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location iconFulda
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung
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Produktionshelfer (m/w/d)

€ 15 pro Stunde
location iconBad Hersfeld
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung
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location iconBad Hersfeld
type iconTeilzeit
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location iconNiederaula
type iconVollzeit
domain iconTransport und Logistik
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location iconRotenburg an der Fulda
type iconTeilzeit
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Krankenpflegehelfer (w/m/d)

€ 16 - € 19 pro Stunde
location iconDelmenhorst
type iconVollzeit / Teilzeit
domain iconMedizin und Pflege
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location iconBremen
type iconVollzeit / Teilzeit
domain iconMedizin und Pflege
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location iconBremen
type iconVollzeit / Teilzeit
domain iconMedizin und Pflege

Alles zu Aufgaben, Gehalt & Weiterbildung bei Kfz-Helfer Jobs

Ein Kfz-Helfer ist im Bereich der Kraftfahrzeug­reparatur und -wartung tätig. Er arbeitet Mechanikern in vielen Aufgaben zu, wie z.B.  Wartung, Reparatur und Austausch von Autoteilen, kleinere Lack­reparaturen, Überprüfung von Reifen und Bremsen sowie Diagnostik von Fahrzeug­problemen. Helfer im Kfz-Bereich sind häufig in einer Werkstatt oder bei einem Auto­händler tätig. Andere arbeiten in der mobilen Reparatur und fahren zum Kunden, um Reparaturen vor Ort durchzuführen.

Bei der Instand­haltung von Maschinen und Fahrzeugen der Land-, Forst-, Garten-, Bau- und Kommunal­wirtschaft reinigen Kfz-Helfer Siebe, Filter und Abscheide­vorrichtungen. Im Fahr­zeugbau sind sie an der Fertigung und Montage von Fahrzeug­karosserien, Karosserie­teilen und Aufbauten beteiligt.

Des Berufs stellt körperliche Anforde­rungen, da die Arbeit oft in gebückter Haltung oder über Kopf in der Werkstatt­grube erfolgt. Arme, Hände und Finger sind oft fein­motorisch im Einsatz. Farb- und Nahseh­vermögen sind bei Lack­reparaturen und Farbcodes der Fahrzeug­elektronik gefragt. Die Haut kommt in Kontakt mit Schmier­stoffen und Reinigungs­mitteln.

Eine Ausbildung wird nicht voraus­gesetzt. Helfer im Bereich Fahrzeug­bau und -instand­haltung werden in der Regel am Arbeits­platz einge­wiesen und von den dortigen Kfz-Mechanikern überwacht.
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Je nach Tätigkeits­bereich sind hand­werkliches Geschick und praktische Erfahrungen von Vorteil, z.B. in der Kraftfahrzeug­instand­haltung.

Das Einkommen eines Kfz-Helfers kann je nach Standort, Erfahrung und Arbeit­geber variieren. Im Durch­schnitt verdient ein Kfz-Helfer in Deutschland etwa 1.500 € bis 2.500 € im Monat. Ein erfahrener Kfz-Helfer mit umfan­greichem Fachwissen kann jedoch auch ein höheres Einkommen verdienen.

Eine Anpassungs­weiter­bildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzu­passen. Das gilt für die Bereiche Kraft­fahrzeug­technik und -instand­haltung, Metall­bearbeitung und -verarbeitung oder Lötverfahren.

Mit einer Berufs­ausbildung haben Sie gute Chancen dauerhaft Fuß zu fassen, z.B. als Karosserie- und Fahrzeug­bau­mechaniker, Land- und Baumaschinen­mechatroniker oder Kraft­fahrzeug­mechatroniker. Mit mehr­jähriger Berufs­erfahrung lässt sich die Ausbildung gegebenen­falls in verkürzter Form absolvieren.

Eine Externen­prüfung ermöglicht den Abschluss in einem anerkannten Ausbildungs­beruf auch ohne eine Ausbildung zu absolvieren. Voraus­setzung hierfür ist in der Regel mehr­jährige Berufs­erfahrung. Theoretische und praktische Fach­kenntnisse lassen sich in Kursen zur Vorbereitung auf eine Prüfung ergänzen und vertiefen. Ebenso erlauben berufs­begleitende Nach­qualifizierungs­maßnahmen, bei denen einzelne Module zertifiziert werden, den Zugang zur Prüfung. Hierzu zählen der staatlich geprüfte Techniker der Fachrichtung Karosserie- und Fahrzeug­bautechnik oder der Fach­richtung Kraft­fahrzeug­technik.

Die Entwicklung der Automobil­industrie und die kontinuier­lichen technischen Innovationen stellen die im Kfz-Bereich Arbeitenden vor immer neue Heraus­forderungen. Der Beruf des Kfz-Helfers ist dadurch gefragt, zukunfts­orientiert und abwechs­lungsreich.

Helfer im Bereich Fahrzeugbau und -instand­haltung finden Arbeits­plätze:

  • bei Kraftfahrzeug­herstellern
  • in Reparatur­werkstätten für Kraftwagen oder Motorräder
  • in Instandhaltungs­werkstätten für landwirt­schaftliche Maschinen und Fahrzeuge
  • in Unternehmen des Schienen­fahrzeugbaus
  • in Autohäusern, bei Kraftfahrzeug­teile­händlern oder Tankstellen
    (mit angeschlossener Werkstatt oder Reparatur­service)