04/06/2026

Paketabfertiger (m/w/d)

€ 14 pro Stunde
location iconRödermark
type iconVollzeit
domain iconLuftfahrt
05/04/2026

Paketabfertiger (m/w/d)

€ 14 - € 15 pro Stunde
location iconNeu-Isenburg
type iconVollzeit

Alles zu Aufgaben, Gehalt & Weiterbildung bei Ladehelfer Jobs

Was macht ein Ladehelfer?

Ein Ladehelfer, auch als Be- und Entladehelfer oder Verlader genannt, hilft beim Be- und Entladen von Fracht und Waren von Transport­fahrzeugen, wie LKWs, Container oder Schiffen.

Typische Aufgaben eines Lade­helfers können das Verladen von Gütern auf Paletten, das Schieben oder Ziehen von Wagen, das Auspacken von Waren aus Kartons und das Sortieren von Gütern nach Zielorten oder Lieferanten umfassen. Sie müssen dabei in der Lage sein, schwere Lasten zu heben und zu transportieren. Deshalb sind körperliche Fitness und eine gewisse Kraft und Ausdauer oft wichtige Voraus­setzungen für diesen Beruf.

In einigen Fällen kann ein Ladehelfer auch für die Vorbereitung von Lieferungen verantwortlich sein, wie z.B. das Verpacken von Waren oder die Erstellung von Versand­dokumenten. In der Regel arbeitet ein Ladehelfer im Team und in enger Zarbeit mit anderen Logistik­mitarbeitern, um sicher­zustellen, dass alle Waren effektiv und sicher transportiert werden.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Ladehelfer?

Für den Beruf des Ladehelfers gibt es keine formale Ausbildung. Vielmehr handelt es sich um eine Tätigkeit, die in vielen Branchen wie in der Logistik, dem Transport­wesen oder im Lager­bereich als Einstiegsjob angeboten wird. Die Einarbeitung in die jeweiligen Tätig­keiten erfolgt meist direkt am Arbeits­platz. Körperliche Fitness und Belast­barkeit wird voraus­gesetzt.

Einige Unternehmen oder Bildungs­einrich­tungen bieten spezielle Kurse oder Schulungen an, die sich an angehende Ladehelfer richten. Je nach Anbieter und Umfang sind sie unter­schiedlich lang und dauern nicht länger als einige Wochen oder Monate.

Was verdient ein Ladehelfer?

Die Bezahlung eines Ladehelfers ist abhängig von Faktoren, wie Branche, Region und Arbeitszeit (Vollzeit, Teilzeit oder gering­fügig beschäftigt). Auch individuelle Faktoren wie Erfahrung und Qualifikation beeinflussen die Höhe des Gehalts.

In Deutschland liegt der durch­schnittliche Stunden­lohn für einen Ladehelfer bei etwa 10 € bis 12 Euro brutto. Bei einer durch­schnittlichen Arbeitszeit von 40 Stunden pro Woche verdient ein Ladehelfer damit ein Brutto­gehalt von etwa 1.600 € bis 1.920 € im Monat.

Wie kann sich ein Ladehelfer weiter­bilden?

Um eine höhere Position im Unternehmen sowie eine bessere Bezahlung zu erreichen, gibt es folgende Möglichkeiten für Ladehelfer, um sich weiterzubilden:


  • Berufserfahrungen im Bereich Logistik und Lager­wesen tragen dazu bei, in höheren Positionen tätig zu sein.

  • Schulungen im Bereich Logistik und Lager für bessere Kenntnisse zu Arbeits­sicherheit, Hygiene oder Qualitäts­management.

  • Formale Ausbildungen, um sich als Fachlagerist oder Fachkraft für Lager­logistik zu spezialisieren.

  • Online-Kurse und Schulungen für Ladehelfer im Bereich Logistik und Lager­wesen.

  • Kurse zu Digitalisierung und Automatisierung.

Wie gefragt sind Ladehelfer?

In der Logistik- und Transport­branche sind Ladehelfer sehr gefragt, da sie eine wichtige Rolle im Waren­transport und Lager­betrieb spielen. Auch im Einzel­handel oder in der Produktion werden Ladehelfer häufig benötigt, um Waren zu verpacken und zu sortieren. Insgesamt ist die Nachfrage je nach Branche und Region oft unter­schiedlich und oft auch von der konjunk­turellen Lage abhängig.

Da es sich bei dem Beruf des Ladehelfers um einen einfachen Einstiegs­job handelt, sind die Anforderungen an Bewerber meist nicht sehr hoch. Doch Arbeit­geber schätzen körperliche Fitness und Belast­barkeit sowie eine hohe Motivation und Einsatz­bereitschaft.