18/06/2026
NEU
location iconSchwerin, Mecklenburg
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung
17/06/2026
NEU

Metallbauer (m/w/d)

€ 21 pro Stunde
location iconEresing
type iconVollzeit
domain iconEnergie und Versorgung
17/06/2026
NEU

Metallbauer (m/w/d)

€ 21 pro Stunde
location iconEgling an der Paar
type iconVollzeit
domain iconEnergie und Versorgung
17/06/2026
NEU

Metallbauer (m/w/d)

€ 21 pro Stunde
location iconUtting am Ammersee
type iconVollzeit
domain iconEnergie und Versorgung
17/06/2026
NEU

Metallbauer (m/w/d)

€ 21 pro Stunde
location iconLandsberg am Lech
type iconVollzeit
domain iconEnergie und Versorgung
16/06/2026
NEU

Metallbauer (gn)

€ 20 - € 22 pro Stunde
location iconBoizenburg
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung
16/06/2026
NEU

Metallbauer (gn) - Tagschicht

€ 20 - € 22 pro Stunde
location iconGallin bei Boizenburg
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung
16/06/2026
NEU
location iconSuhl
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung
13/06/2026
NEU

Metallbauer (gn)

€ 17 - € 18 pro Stunde
location iconGörlitz, Neiße
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung

Alles zu Aufgaben, Gehalt & Weiterbildung bei Metallbauer Jobs

Was macht man als Metallbauer?

Metallbauer sind die Spezialisten in der Bearbeitung von verschiedenen Metallen. Der Job entstand aus den früheren Berufen Schmied und Schlosser. Die Ausbildung erfolgt in einer von drei Fach­richtungen: Konstruktions­technik, Metall­gestaltung oder Nutz­fahr­zeugbau. Je nach Bereich sind unter­schiedliche Kompetenzen gefragt. Deshalb decken Metall­bauer ein breites Spektrum von Tätig­keiten ab. Es reicht von der Gestaltung architek­tonischer oder sogar künstlerischer Elemente bis zum Karosserie­bau. Zu den dabei erforder­lichen Handwerks­techniken gehören Zuschneiden, Nieten, Schweißen, Schmieden und Schrauben.

Was braucht man für den Beruf Metallbauer?

Um Metallbauer zu werden, braucht es eine entsprechende Ausbildung. Rechtlich gibt es keinen bestimmten Schul­abschluss als Voraus­setzung. Die meisten Betriebe stellen aber über­wiegend Azubis mit Haupt­schul­abschluss ein. Die Lehre wird in 3,5 Jahren absolviert. Man wählt eine Fach­richtung, in der man sich ausbilden lassen will: Konstruktions­technik, Metall­gestaltung oder Nutz­fahr­zeugbau. Die Ausbildung ist dual aufgebaut. Das heißt, der Unterricht erfolgt in einer Firma und an der Berufs­schule. Interesse an hoch­präziser, handwerk­licher Arbeit ist unerlässlich. Der Job ist körperlich anstrengend. Man sollte also kräftig, fit und belastbar sein. Gutes (räumliches) Vorstellungs­vermögen braucht es, um Skizzen und Bau­zeichnungen zu lesen. In Betrieben, die an Fassaden und Dächern arbeiten, ist Schwindel­freiheit wichtig.

In welchem Metallberuf verdient man am meisten?

Der Verdienst hängt von verschiedenen Faktoren ab:


  • Branche
  • Größe des Betriebs
  • Region
  • Tarifvertrag
  • Arbeitserfahrung & Zusatz­qualifikationen
  • Verantwortungsbereich & Aufgabenfeld

Nach Tarif ist ein Brutto-Stunden­lohn von rund 18 € vorgesehen. Große Unter­nehmen in der Fahrzeug- und Bau­branche bieten oft eine über­tarifliche Bezahlung. Während des letzten Ausbildungs­jahres sind Monats­gehälter bis 1136 € möglich. Später verdienen Metall­bauer im Schnitt 3.145 €, in Baden-Württemberg sogar 3.588 €. Durch die Prüfung zum Metall­bauermeister wächst der Lohn auf durch­schnittlich 4.199 €, durch die Weiter­bildung zum Techniker Metall­bau­technik auf 4.505 € (Quelle: Bundes­agentur für Arbeit 2022). Zusätzlich erhöhen Schicht­zulagen den Grundlohn.

Was gibt es für Weiterbildungs­möglichkeiten für Metallbauer?

Der Beruf bietet vielfältige Aufstiegs­möglich­keiten. Zum einen gibt es Weiter­bildungen zum Techniker Metallbau­technik oder Konstrukteur. Zum anderen können Metall­bauer die klassische Meister­prüfung ablegen. Zudem steht mit dem Meister­brief der Weg an Universitäten oder Fach­hoch­schulen offen. Thematisch passende Studien­gänge sind beispiels­weise Maschinenbau, Produkt- und Industrie­design oder Schiffbau/Meeres­technik. Nach dem Meister ist eine erneute Weiter­bildung zum Betriebs­wirt (HwO) oder Restaurator im Metall­bauer-Handwerk möglich. Eine Option kann auch selbst­ständige Tätigkeit sein. Die Ausbildung qualifiziert z.B. für das Handwerk des Hufschmieds.

Ist Metallbauer ein guter Beruf?

Das Berufsbild wurde 2015 von der Bundes­arbeits­agentur auf die Positiv­liste gesetzt. Das bedeutet, dass in diesem Job extremer Personal­mangel herrscht und man versucht, ausländische Fach­kräfte anzuwerben. Der Metallbau ist ein zentrales Element unseres Infra­struktur­systems, sowohl was Architektur als auch Logistik (Nutz­fahr­zeuge) betrifft. Entsprechend werden stets Angehörige dieses Berufs­standes benötigt.