Produktionshelfer (m/w/d) ab 15,00 Euro/Std. brutto
Produktionshelfer (m/w/d) 2-Schicht
Produktionshelfer (m/w/d)
Produktionshelfer (m/w/d) in Vollzeit
Produktionshelfer (m/w/d) ab 14,96 €/Std.
Produktionshelfer (m/w/d) 2-Schicht
Produktionshelfer (gn) Süßwaren
Produktionshelfer (m/w/d) in Vollzeit
Produktionshelfer (m/w/d) in Vollzeit
Alles zu Aufgaben, Gehalt & Weiterbildung bei Produktionshelfer Jobs
Was macht man als Produktionshelfer?
Produktionshelfer sorgen dafür, dass die Fließbänder nicht stillstehen. Je nach Branche sind ihre Aufgaben verschieden. Produktionshelfer bedienen, überprüfen und reinigen Maschinen. Sie montieren Einzelteile oder behalten den Überblick über die Lagerbestände. Außerdem kontrollieren sie die Qualität der produzierten Ware. Schließlich kommissionieren, verpacken und versenden sie die Produkte.
Was braucht man, um Produktionshelfer zu werden?
Produktionshelfer ist kein Lehrberuf. Auch ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Alles Wichtige, was man für den Job können muss, lernt man vor Ort („Training-on-the-Job“). Viel wichtiger sind andere Eigenschaften. Die Tätigkeiten in der Produktion sind oft anstrengend, sodass Produktionshelfer körperlich fit sein müssen. Auch Schichtarbeit sollte man verkraften können. Daneben ist vor allem handwerkliches Geschick und grundlegendes technisches Verständnis hilfreich. Teamfähigkeit und Flexibilität ist ebenso gefragt.
Was verdient ein Produktionshelfer?
Der Verdienst eines Produktionshelfers hängt von verschiedenen Faktoren ab:
- Branche
- Größe des Betriebs
- Region
- Tarifvertrag
- Arbeitserfahrung & Zusatzqualifikationen
- Verantwortungsbereich & Aufgabenfeld
Ein Beispiel: In der Automobilbranche liegt das Brutto-Gehalt durchschnittlich bei 2.694 €, in Baden-Württemberg verdient man im Schnitt aber 3.727 €. Auch in Chemie- und Pharmafirmen verdient man gut. Hier kommt man auf ein durchschnittliches Gehalt von 3.178 € (Quelle: Bundesagentur für Arbeit 2022). Das Gehalt steigt mit zunehmendem Alter. Zusätzlich können Zulagen für Schicht-, Nacht- oder Wochenendarbeiten auf den Grundlohn angerechnet werden.
Wie kann man sich als Produktionshelfer weiterbilden?
Da der Beruf des Produktionshelfers kein Lehrberuf ist, bietet sich eine Ausbildung an. Oftmals unterstützen Arbeitgeber ihre Mitarbeiter bei diesem Vorhaben. Damit steigen Verdienstmöglichkeiten und Aufstiegschancen. Auch können sich die Chancen erhöhen, auf einen Posten wie Produktionsleiter befördert zu werden. Ausbildungsberufe im Bereich Produktion sind zum Beispiel Karosserie- und Fahrzeugbauer oder CNC-Fräser.
Wie gesucht sind Produktionshelfer?
Produktionshelfer werden in produzierenden Unternehmen quer durch alle Branchen gebraucht. Deshalb sind sie sehr gefragt.