19/06/2026
NEU

Schweißer (gn)

€ 16 pro Stunde
location iconLeipzig
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung
19/06/2026
NEU

Schweißer (gn)

€ 20 - € 25 pro Stunde
location iconLahr, Schwarzwald
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung
19/06/2026
NEU
location iconLeuna
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung
17/06/2026
NEU

Schweißer (gn) Vollzeit

€ 16 pro Stunde
location iconLeipzig
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung
16/06/2026
NEU

Schweißer (gn)

€ 21 - € 23 pro Stunde
location iconBad Bevensen
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung
16/06/2026
NEU

Handschweißer (gn)

€ 16 pro Stunde
location iconLeipzig
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung
16/06/2026
NEU

Schweißer (gn) ab 18€/Stunde

€ 18 - € 20 pro Stunde
location iconLöbichau
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung
16/06/2026
NEU

Schweißer (gn)

€ 21 - € 23 pro Stunde
location iconSchwarzenbek
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung
13/06/2026
NEU

WIG-Schweißer (gn)

€ 18 - € 29 pro Stunde
location iconGörlitz, Neiße
type iconVollzeit
domain iconProduktion und Herstellung

Alles zu Aufgaben, Gehalt & Weiterbildung bei Schweißer Jobs

Was macht man als Schweißer?

Schweißer verbinden Bauteile punktgenau und sicher. Nach der Vorlage technischer Zeichnungen setzen sie Einzelteile zu komplexen Konstruktionen zusammen.  Dabei kommen je nach Material verschiedene Techniken zum Einsatz. Beispielsweise Gasschmelz­schweiß-, Lichtbogen­handschweiß- oder Schutzgas­schweiß­verfahren. Neben der richtigen Schweiß­technik setzen Schweißer zusätzliche Hilfswerk­stoffe oder Schweiß­roboter ein. Saubere Arbeit ist dabei nicht nur aus optischen Gründen wichtig. Schweißer haben viel Verantwortung. Sie müssen stabile, sichere Schweiß­nähte erzeugen, um spätere Unfälle zu verhindern. Entsprechend ist es wichtig, die fertigen Schweiß­nähte zu überprüfen.

Wo arbeitet man als Schweißer?

Schweißer werden in Schlossereien und im Metallbau sowie bei Herstellern von Maschinen und Werkzeugen gebraucht. Auch in der Mobilitäts­branche sind Schweißer unabdingbar. Sie arbeiten nicht nur in der Automobil­branche, sondern auch in der Herstellung von Zügen oder Flugzeugen sowie in Schiffs­werften. Auch Förder- und Versorgungs­technik ist ohne sie nicht denkbar.

Wie wird man Schweißer?

Verschiedene Bildungs­einrichtungen bieten die theoretische Ausbildung zum geprüften Schweißer an. Das praktische Wissen wird in Praktikums­betrieben erlernt. Wie lange die Ausbildung als Schweißer dauert, hängt ganz von Anbieter und Lehrgang ab. Geregelt ist sie nach den Richt­linien des Deutschen Verbandes für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. (DVS). Am Ende erhält man eine Schweiß­berechtigung. Es gibt unterschiedliche Schweiß­berechtigungen für unter­schiedliche Schweiß­verfahren bzw. Werkstoffe. Welche Voraussetzungen für die Ausbildung gebraucht wird, dürfen Bildungs­einrichtungen selbst entscheiden. Rechtlich ist aber keine Vorbildung oder ein spezieller Schul­abschluss nötig. Wichtig ist die gesund­heitliche Eignung.

Welche Weiter­bildungen gibt es als Fachkraft für CNC-Technik?

Der Verdienst eines Schweißers hängt von verschiedenen Faktoren ab:


  • Branche
  • Größe des Betriebs
  • Region
  • Tarifvertrag
  • Arbeitserfahrung & Zusatz­qualifikationen
  • Verantwortungsbereich & Aufgabenfeld

Nach Tarif dürfen Schweißer ein Brutto-Gehalt zwischen 3.060 € bis 3.362 € erwarten. Im Durchschnitt liegt das Gehalt bei 3.235 € brutto im Monat. (Quelle: Bundes­agentur für Arbeit 2022). Auch übertarif­liche Bezahlung ist möglich. In Hamburg verdienen Schweißer, wahrscheinlich aufgrund des Schifferei­wesens, sogar 4.147 €. Zusätzlich können Zulagen für Schicht-, Nacht- oder Wochenend­arbeiten auf den Grundlohn angerechnet werden.

Wie kann man sich als Schweißer weiterbilden?

Der Bedarf nach Schweißern ist in vielen Bereichen sehr hoch. Eine Weiter­bildung ist daher sinnvoll. Schweißer können sich ständig weiter­qualifizieren, indem sie weitere Schweiß­berechtigungen erwerben. Teilweise unterstützen Arbeit­geber diese Ausbildungen finanziell. So können sie ihr Portfolio und ihre Expertise zunehmend erweitern. Zudem wird man zum Spezialisten und kann auch in Bereichen arbeiten, die eine Verknüpfung verschiedener Schweiß­verfahren erfordern.

Neben Seminaren und Kursen können sich Schweißer auch zum Schweiß­werkmeister, Schweiß­techniker, Industrie­meister, Maschinen­techniker oder Schweiß­lehrer weiterbilden. Ob und welche Zusatz­qualifizierung sinnvoll ist, hängt von den Anforderungen des Jobs ab. Sie erhöhen die Chancen auf Führungs­positionen aber allemal. 

Wie gefragt sind Schweißer?

Schweißer werden in den meisten Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Spedition, Handel sowie in produzierenden Unternehmen gebraucht. Deshalb sind sie sehr gefragt. Besonders begehrt sind qualifizierte Schweißer mit breiten Kenntnissen – verschiedene Schweiß­berechtigungen sind gern gesehen.