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Alles zu Aufgaben, Gehalt & Weiterbildung bei Jobs als Buchhaltungssachbearbeiter

Was macht man als Buchhaltungssachbearbeiter?

Ein Buchhaltungssach­bearbeiter – auch Sachbearbeiter in der Buchhaltung genannt – assistiert Buchhalter*innen bei der Dokumentation und Analyse der Einnahmen, Ausgaben und Investitionen eines Unternehmens. Sie leisten auch Zuarbeiten und helfen zum Beispiel dabei, Berichte über die finanzielle Lage von Organi­sationen zu erstellen. 

Wie lange dauert die Ausbildung zum Buchhaltungssachbearbeiter?

Es gibt keine dedizierte Ausbildung zum Buchhaltungs­sachbearbeiter. Qualifizierte Bewerber*innen haben jedoch in vielen Fällen eine kaufmännische oder wirtschafts­wissenschaftliche Ausbildung absolviert. Mit genügend Berufserfahrung oder einer Weiterbildung zum Buchhalter können sie Buchhalter*innen bzw. Bilanz- oder Finanz­buchalter*innen werden. 

Was verdient ein Buchhaltungssachbearbeiter?

Buchhaltungssach­bearbeiter*innen verdienen im Durchschnitt ca. 39.500 Euro brutto im Jahr. Das tatsächliche Gehalt hängt stark vom Unternehmen, der Branche und der eigenen Berufs­erfahrung ab. 

Wie kann man sich als Buchhaltungssachbearbeiter weiterbilden?

Für Sachbearbeiter*innen in der Buchhaltung liegt ein Aufstieg zum Finanz­buchhalter oder Bilanz­buchhalter besonders nahe. Dies ist zum Beispiel durch eine 15- bis 18-monatige Ausbildung und eine IHK-Prüfung möglich. 

Wie gesucht sind Buchhaltungssachbearbeiter?

Buchhaltungssach­bearbeiter und -bearbeiterinnen mit einer detail­orientierten, präzisen und selbst­ständigen Arbeitsweise, Kenntnissen über für Unternehmens­finanzen wichtige Themen und Berufserfahrung werden wohl auch in Zukunft weiterhin gefragt sein. Noch größere Jobaus­sichten haben sie, wenn sie sich beruflich weiterqualifizieren.